Wenn der Rücken zieht
Sie stehen auf, drehen sich im Bett oder sitzen länger, und sofort meldet sich dieselbe Stelle wieder. Nach Wochen oder Monaten fragen Sie sich langsam, ob Sie sich jemals wieder bewegen können, ohne ständig darüber nachzudenken.
So gehe ich vorIch schaue mir an, wie Sie sich bewegen, teste gezielt und arbeite mit den Händen an den Strukturen, die im Befund auffallen.
Nacken fest, Schultern hoch
Am Abend fühlt sich Ihr Nacken an wie festgeschraubt, die Schultern stehen irgendwo bei den Ohren. Sie haben schon einiges probiert und wollen vor allem „ernst genommen und verstanden“ werden, statt wieder nur einen Übungszettel mitzunehmen.
So gehe ich vorIch prüfe Beweglichkeit und Spannungsmuster und verbinde manuelle Arbeit mit gezielten Übungen, die zu Ihrem Alltag passen.
Wenn der Kopf klopft
Es zieht von der Schläfe her, drückt hinter den Augen oder klopft nach einem langen Tag am Bildschirm. Sie greifen wieder zur Tablette und fragen sich langsam, warum das immer öfter wird.
So gehe ich vorIch schaue, woher die Spannung kommt: Nacken, Schultergürtel, Atmung und, wenn es dazu passt, auch der Kiefer. Behandelt wird, was im Befund auffällt.
Wenn der Körper mitträgt
Sie funktionieren durch den Tag, aber innen läuft alles auf Spannung. Vielleicht sehnen Sie sich nach „innerer Ruhe“ und danach, sich wieder „ruhiger und ausgeglichener“ zu fühlen.
So gehe ich vorIch gebe dem Gespräch Raum und verbinde es, wenn passend, mit manueller Arbeit und Übungen, damit auch das berücksichtigt wird, was Ihr Körper mitträgt.